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Sauna-Tips

 
Die „Goldenen Regeln“ für das richtige Saunabaden sollen insbesondere dem Saunaneuling helfen, das Saunabad mit seinen gesundheitlichen positiven Wirkungen voll auszuschöpfen. Das Saunabad kann bei vielen körperlichen Beschwerden hilfreich sein, jedoch gibt es einige Erkrankungen, bei denen es nicht empfohlen werden kann oder sogar untersagt werden muss. Anfänger mit gesundheitlichen Problemen sollten deshalb vor dem ersten Saunabad einen saunaerfahrenen Arzt aufsuchen. Den richtigen Badeablauf erläutern die in vielen öffentlichen Saunabädern aushängenden und vom Deutschen Sauna-Bund e.V. herausgegebenen Baderegeln.

1. Bitte beachten Sie, dass das Saunabad kein exakt geregeltes Bad ist. Der Saunagänger soll sich in erster Linie wohlfühlen. So können regelmäßige Saunagänger z.B. länger als empfohlen in der Kabine bleiben, Neulinge werden vielleicht bereits eher die Kabine verlassen wollen. Achten Sie beim Saunabaden auf Ihr persönliches Wohlbefinden.

2. Bringen Sie ausreichend Zeit mit. Ein vollständiges Saunabad dauert etwa zwei Stunden. Es soll entspannen, ein gehetztes "Abarbeiten" der Anwendungen wird ihren Körper eher belasten als entspannen. Auch sollten Sie nicht hungrig oder mit vollen Magen in die Sauna gehen.

3. Reinigen Sie sich zunächst unter der Dusche und trocknen Sie sich danach gut ab, denn trockene Haut schwitzt schneller. Ein warmes Fußbad vor der Sauna fördert das Schwitzen zusätzlich.

4. In der Sauna legen Sie Ihr Liegetuch unter den ganzen Körper. Der Aufenthalt sollte kurz, die Wirkung aber intensiv sein. Schwitzen Sie deshalb auf der mittleren oder oberen Bank. Acht bis 15 Minuten reichen dabei völlig. Verlassen Sie sich vor allem auf Ihr Gefühl. Die letzten zwei Minuten sollten Sie sich aufsetzen, um den Kreislauf an die aufrechte Haltung zu gewöhnen.

5. Gehen Sie nicht sofort unter die Dusche oder ins Tauchbecken. Kühlen Sie sich erst an der frischen Luft ab, der Körper benötigt jetzt Sauerstoff. Erst danach mit einem Kneippschlauch abgießen oder unter der Schwallbrause abkühlen. Falls Sie das Tauchbecken benutzen, denken Sie vorher daran, dass der Schweiß abgespült sein soll.

6. Nach der Abkühlung bewirkt ein warmes Fußbad ein wohliges Wärmegefühl, denn der Körper kommt dadurch zum vollständigen Temperaturausgleich. Nochmalige Kaltwasseranwendungen trainieren besonders intensiv die Blutgefäße und erhöhen die Widerstandsfähigkeit Ihres Körpers.

7. Im Anschluss daran empfiehlt sich eine kleine Ruhepause zur Förderung der Erholung.

8. Während des Saunabades sollten Sie besser nichts trinken, da sonst der Effekt des Entschlackens weitgehend unterbleibt. Die Nutzung eines Solariums stört dagegen nicht die Wirkung der Sauna. Da das Saunabaden mit den vielen Wasseranwendungen zu einer Verminderung der Hornschicht führt und dadurch die Lichtempfindlichkeit insbesondere bei hellhäutigen Menschen erhöht ist, sollte das Solarium am besten vor den Saunagängen genutzt werden.
 
9. Weitere Saunagänge führen Sie wie den ersten durch, wobei drei Saunagänge hintereinander zum Erreichen der gewünschten gesundheitlichen Ziele ausreichen. Weitere Saunagänge führen nicht mehr zu einer Steigerung der Saunawirkungen.
 
10. Ein Saunabad dient besonders der körperlichen Erholung und psychischen Entspannung. Um die Wirkung der Sauna beizubehalten und um ungünstige Kreislaufreaktionen zu vermeiden, sollte deshalb nach der Sauna auf sportliche Betätigungen verzichtet werden. Eine Massage dagegen kann zwischen den Saunagängen oder im Anschluss an die Sauna die entspannende Wirkung noch verstärken.

Sauna Knigge

  • Zur Grundausstattung bei jedem Saunagang gehören ein Bademantel, Badelatschen und ausreichend große Handtücher.
  • Wenn Sie den eigentlichen Saunaraum betreten, lassen Sie die Badelatschen vor dem Saunaraum stehen. Manche Saunabetreiber wünschen aber aus Hygienegründen die Benutzung der Badelatschen auch im Saunaraum.
  • Irgendwelche Glasflaschen gehören nicht in den Saunaraum.
  • Im Saunaraum setzt man sich immer auf sein Handtuch. Dabei sollte man darauf achten, dass der Schweiß auch wirklich auf das eigene Handtuch tropft und nicht auf den darunter Sitzenden. Deshalb auch ausreichende Größe des Handtuchs!
  • Die Sauna ist ein Ort der Entspannung. Deshalb sollte man dort ruhig sein.

 

In die Sauna mit Kindern

Gesunde kinder können nicht nur, sondern sollten so gar in die Sauna gehen. Denn Saunieren härtet ab und das ist bei Kindern wichtig, die in der Regel mehr Infekte erleiden, als Erwachsene. Es gibt eigentlich nur wenige zusätzliche Regeln, die beachtet werden müssen:

  • Bei Kinder unter 5 Jahren solte man doch vorher seinen Kinderarzt befragen.
  • Kleinere Kinder gehören nicht auf die höchste Stufe.
  • Beachten Sie, das Kinder wesentlich schneller durchwärmen. Deshalb sollte der Aufenthalt ürzer sein, als bei Erwachsenen.
  • Kinder verlieren auch schneller Schweiß, auch deshalb auf verkürzte Saunazeit achten. Deshalb auch Kinder nie allein in der Sauna lassen.
  • Auch bei der anschließenden Ruhephase, Abkühlungsphase, sollte man beachten, dass Kinder dann auch wieder schneller auskühlen. Deshalb sollte diese Phase auch kürzer als bei Erwachsenen sein!

 

10 Gründe warum Sie in die Sauna gehen sollten

1. Sauna kann Blutdruck senken

Studien an der Berliner Charité belegen, dass sich der regelmässige Besuch blutdrucksenkend auswirkt und das Saunabaden den Kreislauf stabilisiert: Teilweise konnten die Bluthochdruckpatienten anschliessend auf die Einnahme blutdrucksenkender Mittel verzichten.

2. Sauna trainiert Gefässsystem

In der Sauna liegt der Schlüssel zu Gesundheit und Wohlbefinden im Wechsel zwischen Heiß und Kalt. Die Saunahitze stimuliert das vegetative Nervensystem, in der Abkühlphase verengen sich die Blutgefässe im Körper durch Kaltwasseranwendungen: Ein ausgezeichnetes Gefäßtraining, das zu einer stärkeren Durchblutung der Blutgefässe und der Muskulatur führt.

3. Sauna stärken Immunsystem

Eine Studie an der Charité belegt: Das kontinuierliche Sauna-Baden stimuliert immunologische Reaktionen am Gefäßsystem. Entzündliche Prozesse können im arteriellen Gefässsystem zurückgedrängt werden. Saunagänge wirken positiv auf den Stoffwechsel und beugen damit Grippeinfektionen effektiv vor.

4. Sauna für die Schönheit von Innen

Die Barrierefunktion der Haut wird stabilisiert.Unterstützen sie das Ausschwemmen schädlicher Säuren.Verbessern Sie die Muskeldurchblutung.

Regelmäßiges Saunieren beugt langfristig Mangelerscheinungen der Haut vor und optimiert die Versorgung der Haut mit Nährstoffen: Dies wird jetzt auch durch eine wissenschaftliche Studie belegt: An der Universitätshautklinik Jena wurde festgestellt, dass bei den regelmäßig saunierenden Testpersonen die Barrierefunktion der Haut stabilisiert wurde. Die verbesserte Durchblutung verzögert die Austrocknung der Haut und reguliert den Fettgehalt der Hautoberfläche.

5. Sauna zur Entsäuerung

Die meisten Menschen haben im Gewebe eine leichte Übersäuerung. Die Schadstoffe können Verursacher für ein geschwächtes Immunsystem, Gelenk-, Muskel- und Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen sowie viele chronische Krankheiten sein. Regelmäßige Saunagänge unterstützen das Ausschwemmen von schädlichen Säuren. Die Ausscheidung giftiger Spurenelemente wie Blei, Cadmium und Nickel mit dem Schweiß ist dabei ein günstiger Nebeneffekt.

6. Sauna beugt Muskelkater vor

Der gesteigerte Stoffwechsel und die verbesserte Muskeldurchblutung wirken auf natürliche Weise: Dabei wird effektiv der Übersäuerung der Muskulatur nach dem Sport vorgebeugt. Auch wer Probleme mit den Bronchien hat, wird den Saunagang als Wohltat empfinden: Die Bronchialmuskulatur entspannt sich und man kann wieder durchatmen.

7. Sauna beugt Migräne vor

Schwitzen kann sogar Kopfschmerzen vorbeugen, die durch eine Fehlregulation der Gefäßspannung entstehen, wie etwa die Migräne. Während des Saunagangs können die Gefäßwände durch die Warm-Kalt-Phasen so trainiert werden, dass bei äußerer Stimulation Kopfgefäße nicht mit einem Schmerzreiz wegen gereizter Nervenzellen reagieren müssen.

8. Wer regelmäßig schwitzt erholt sich besser im Urlaub

Der Trainingseffekt regelmäßiger Saunagänge hat einen weiteren, oft unterschätzten Vorteil: Auslandsreisen führen uns oft in Klimazonen, die von Mitteleuropäern eher Schweißtreibend erlebt werden. Wer regelmäßig in der Sauna schwitzt, trainiert seinen Organismus bereits im Vorfeld und kann den Urlaub unter südlicher Sonne weit angenehmer geniessen.

9. Saunagänger leben länger

Die allgemeine Durchblutungsförderung von regelmäßigen Saunagängen trainiert den ganzen Organismus – wie bei jeder anderen regelmäßigen körperlichen Betätigung wir so der biologische Alterungsprozess verlangsamt. Vor allem aber bleibt eine hohe Lebensqualität länger erhalten.

10. Entspannung durch Sauna

So wird auch das Saunabaden zum sinnvollen und ganzheitlich stärkenden Wellnessangebot – einer ganz persönlichen Strategie, um mit Körper und Geist belastbarer den Erfordernissen des Lebens entgegenzutreten. Und was dem Einzelnen nützt, bringt auch der Gesellschaft große Vorteile: Bleiben ihre Mitglieder von Stresserkrankungen verschont, entlastet dies die Gesundheitskassen.

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